„Wie Sie Ihre Kinder erziehen, so dass sie ohne Windel auskommen. Wie sie es schaffen, dass Ihre Kinder Schlafen lernen - und Sie wieder Zeit für Ihren Partner haben. Heute schon! Und dabei jede Menge Ärger sparen“ Wenn Sie es satt haben, in den Bücherregalen der Buchhandlungen und im Internet nach unpraktischen Ratschlägen zu suchen, und Sie stattdessen mit Ihren Kindern endlich LEBEN wollen…dann sind Sie hier auf meiner Seite genau richtig…. Liebe Eltern, liebe Mamas und Papas, kennen Sie eine Situation wie diese?
Wenn Sie wie ich die Aufgabe haben, ein oder mehrere Kinder zu erziehen, dann werden Sie eine oder mehrere dieser Situationen schon erlebt haben. Wo liegt das Problem? …NIEMAND bekommt in der Schule beigebracht, WIE man Kinder erzieht. …auch nicht auf der Uni. …meist können einem nicht einmal die eigenen Eltern helfen – denn wer will schon gern seine Kinder erziehen, wie er selbst erzogen worden ist! Warum ist es so schwer, Kinder zu erziehen? Jeder Mensch ist ein Individuum. Jeder reagiert anders auf die Aufgaben, die das Leben einem vorsetzt. Das ist mit uns Erwachsenen genau wie mit unseren Kindern. Aber: Jeder Schritt, den wir gehen, entwickeln wir uns weiter. Wir machen Erfahrungen, die unsere Einstellung, unseren Horizont, unser Leben verändern. Wir machen sie täglich. Die Veränderungen sind aber nicht mehr so weitreichend, so grundlegend wie die bei Kindern. Ich will ganz ehrlich zu Ihnen sein: Das Zusammenleben mit Kindern – denn nichts anderes ist es, was das Wort „Erziehung“ aussagt – verändert vor allem erst einmal die Eltern. Also Sie und Ihren Partner.
Warum soll ich Ihnen etwas vormachen? Ich bin selbst Vater – und es hat mich ziemlich kalt erwischt. Ich habe mir Kinder gewünscht – aber ich wusste doch nicht, wie man sie erzieht!!! Klar – es gibt immer Menschen, die behaupten, dass sie genau wüssten, wie man so etwas macht, was gut ist usw. Doch ist das so leicht? Ganz ehrlich: Es ist NICHT leicht, seine Kinder zu erziehen. Es stellt Mütter und Väter immer wieder vor schier unlösbare Aufgaben. Immer wieder kann ich beobachten, wie im Kindergarten Mütter und Väter, die vor dem Beginn der Arbeit noch Ihre Kinder zum Kindergarten bringen, schier verzweifeln, weil ihre Kinder sich nicht allein umziehen wollen. Meine Kinder schaffen das. Warum nur? Nun, ich möchte Ihnen hier an dieser Stelle zeigen, was die ersten drei Schritte sind, in Harmonie – das meinen Sie doch, oder? – mit seinen Kindern zusammen zu leben. 3 Schritte, das Zusammenleben mit Ihren Kindern harmonisch werden zu lassen Was ich Ihnen im folgenden beschreiben werde, haben meine Frau und ich selbst probiert, für gut befunden und praktizieren es jeden Tag auf's Neue. Was ich Ihnen in den nächsten Zeilen mitteile, kann Ihr Familienleben entscheidend verbessern. 1) Schauen Sie auf sich und Ihre Kinder Vielfach machen Eltern folgenden Fehler: Sie vergleichen. Sie vergleichen Ihr Kind mit anderen Kindern. Mit dem Jungen von Nebenan, mit den Geschwistern, mit den Kindern in der Kindergartengruppe... mit wem auch immer: sie vergleichen. Sie sagen vielleicht: das ist doch normal! Da haben Sie recht! Es ist eine menschliche Reaktion. Sie ist für die Entwicklung Ihres Kindes aber nicht behilflich. Lassen Sie mich kurz erklären, warum das so ist: Bei den Vergleichen wird dann häufig festgestellt, dass das eigene Kind etwas, was das andere schon kann, nicht hinbekommt – obwohl beide Kinder im selben Alter ist! Das geht doch nicht – oder? Dabei wird gern übersehen, dass das eigene Kind in einem ganz anderen Bereich dem anderen Kind voraus ist. „Fehler“ fallen eben eher auf. Machen Sie sich deshalb erst einmal bewusst, was Ihr Kind schon alles kann. Sie werden eine ganze Menge finden! Gehen Sie einfach einmal den „normalen Tagesablauf“ durch. Machen Sie sich bewusst: Jeden kleinen Schritt, jedes Wort, jeden Löffel zum Mund...hat Ihr Kind GELERNT! Es sind lobenswerte Erfolge! Loben Sie Ihr Kind dafür! Ihr Kind wird aus Ihrem Lob ungeahnte Kräfte entwickeln. Es wird sich weiterentwickeln – und Sie werden Ihre Freude haben. Bedenken Sie einmal, wie es Ihnen geht: was spornt Sie mehr an: Anerkennung für eine Leistung oder der Vergleich mit jemandem, der etwas geschafft hat, was man von Ihnen auch über Nacht erwartet – wofür Sie aber vielleicht noch gar nicht im Stande fühlen? Verstehen Sie, was für eine Kraft in dieser Sichtweise liegt? 2) Machen Sie Ihren Kindern Mut Die meisten Kinder, die mit den Nachbarskindern oder weiß ich wem verglichen werden, gehen ihren Weg. Sie merken, dass sie konkurrieren müssen. In der heutigen Gesellschaft leider schon im Kindergarten. So klein und schon so groß sein müssen. Dabei ist doch die Kindheit die entscheidendste Zeit des Heranwachsenden! Kinder erleben intensiv die Welt, die Natur, die Geschwister, die Eltern. Für uns Erwachsene ganz banale Dinge sind in den Augen von Kindern enorm wichtig! Sie beobachten – und ziehen daraus ihre Schlüsse. Dann lernen sie wieder etwas Neues. Und zwar genau das, was für sie „dran“ ist. Und das kann von Kind zu Kind gravierend abweichen!!! Dabei achten die Kinder ganz sensibel auf die Reaktion der Umwelt. Und der erste Ansprechpartner dabei sind SIE! Ja – Sie als Mutter oder Vater sind die oder der erste, der auf die Fortschritte ihres Kindes reagiert. Manchmal sind die Dinge, die Ihr Kind anpackt, nicht gerade „sauber“. Nehmen wir mal ein Beispiel: Sie wollen Ihr Kind füttern. Wie immer. Es macht aber den Mund nicht auf. Stattdessen greift es nach dem Löffel. „Na toll“ denken Sie. „Das kann ja was werden.“ Sie sind gespannt, wie das wohl klappen wird. Was sehen Sie? Mehr als die Hälfte dessen, was auf dem Löffel ist, geht daneben. Unter dem Stuhl sieht es nach kürzester Zeit aus, als hätte jemand den gesamten Inhalt des Schälchens ausgekippt. Was nun? Machen Sie Ihrem Kind Mut, es weiter zu versuchen. Loben Sie es für das bisschen, was im Mund ankommt! Schelten Sie es auf KEINEN Fall für das, was auf dem Boden liegt. Machen Sie sich deutlich: Es muss erst einmal ÜBEN, wie es den Löffel zu halten hat, um etwas in seinen Mund zu bekommen! Erkennen Sie, welches Potential hier geweckt wird? Halten Sie sich folgendes vor Augen: Wenn Ihr Kind Ihnen die Bereitschaft signalisiert, etwas lernen zu wollen, WILL es etwas lernen. Wenn Sie es entmutigen („DU bist aber noch zu klein“) werden SIE es später dazu überreden müssen. Wobei haben Sie schneller gelernt: Wenn Sie etwas wollten – oder wenn Sie etwas sollten? Es ist nur EIN Buchstabe – und ist doch so ein Unterschied! 3) Ändern Sie Ihre Einstellung
Nehmen Sie sich Zeit – und unterstützen Sie Ihre Kinder bei allen Lernaufgaben, die sich Ihre Kinder selber stellen! Es werde sehr viele – bedenken Sie einmal, was Sie bis zum heutigen Tage alles gelernt haben! Das heißt: Nicht vergleichen – sondern Mut machen! Egal, welche Aufgabe gerade angegangen wird! Und Sie merken – das verändert auch Sie! Jetzt können Sie sagen: Was soll mich denn verändern? Kommen wir noch einmal zum selber-essen-lernen zurück. Können Sie sich vorstellen, dass Sie nach dem Essen unter dem Tisch saubermachen? Dass es Sie nicht juckt, wenn wieder und wieder Essen auf dem Fussboden landet – und Sie Ihr Kind dafür auch noch loben wollen/sollen? Hand auf's Herz: Können Sie sich vorstellen, dass das einfach ist?
Es geht –
man muss es nur immer und immer wieder machen! Und was gibt es
schöneres als
glückliche Kinderaugen! Was ist Stefan Schmoger für ein Mensch – und: wie kann er mir bei der Erziehung meines Kindes oder meiner Kinder helfen? Bitte erlauben Sie mir, kurz meine Story zu erzählen. Ich bin im Alter von 28 Jahre das erste Mal Vater geworden. Damals habe ich mir erst einmal einen Kopf über die Geburt gemacht. „Alles weitere wird sich schon finden!" Es dauerte nicht lang, da tauchten die ersten Probleme auf: die schlaflosen Nächte wollten nicht aufhören, das Kind wollte nicht essen usw. Ich sage Ihnen: Das, was meine Frau und ich damals erlebt haben, ist ja noch gut zu verkraften – hatten wir doch nur EIN Kind. Wir hatten uns schon vor der Geburt unseres ersten Sohnes mehrere Kinder gewünscht. Und: Wir wollten keine „alten Eltern“ sein. Unser zweites Kind kam dann nach 1 ½ Jahren. Auf einen Schlag mussten wir unsere Aufmerksamkeit teilen. Die beiden beeinflussten sich gegenseitig, die Ringe unter den Augen kamen wieder. Die Probleme wurden mehr. Nach noch einmal 2 Jahren wurde unser drittes Kind geboren…. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das nicht einfach war. Wie bringe ich meinen Kinder bei, auf die Toilette zu gehen? Jedes Kind, welches nicht mehr gewickelt werden muss, ist eine Erleichterung. Vom gesparten Windel-Geld ganz zu schweigen! Wir fingen an zu lesen, zu suchen, auszuprobieren. Bei allen großen und kleinen Herausforderungen, die einem die Kinder so aufgeben. Wir änderten unsere Einstellung – wir wurden lockerer. Wir lernten, die Kinder zu lassen. Und dann: Die Erkenntnis, dass es funktioniert. Unsere beiden großen Söhne sind windelfrei. Und das seit ihrem 3. Lebensjahr. Auch in der Nacht. Auch im Kindergarten! Auch die schlaflosen Nächte gehören der Vergangenheit an. Und: meine beiden „großen“ Kinder (6 und 5 Jahre alt) ziehen sich alleine an, aus und um! Ich habe in der letzten Zeit mit vielen Eltern gesprochen – und bin immer wieder auf diese Fragen gestoßen. Deshalb habe ich meine Erfahrungen in einer Tippsammlung zusammengefasst. Es ist „Die ultimative Tippsammlung: Wie erziehe ich meine Kinder?“ Hier habe ich die oben aufgeführten Fragen aufgenommen. Jede einzelne habe ich mit leicht nachvollziehbaren Handlungsanweisungen beantwortet. Es gibt für jedes Problem eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung. Unter anderem werden folgende Themen werden in meinem Buch behandelt: Wie Ihr Kind das Durchschlafen lernt
Wie Ihr Kind allein einschlafen lernt
Wie Ihr Kind von sich aus Nahrung zu sich nimmt
Wie Ihr Kind lernt, auf Sie zu hören
Wie Ihr Kind lernt, auf die Toilette zu gehen
Warum sollte das Handbuch auch etwas für mich sein? Nun – Sie haben gelesen, welche Tipps sich in meinem Ratgeber verbergen. Ich bin mit meinen drei Kindern diese Wege gegangen. Und hatte Erfolg. Auf ganzer Linie. Heißt das, dass dieses Buch allen Eltern hilft? Nein. Es ist ein Ratgeber, der befolgt werden will. Wenn ihn jemand liest und dann in die Ecke legt, wird er nicht helfen. Es ist auch nichts für Leute, die Ihre Kinder nicht erziehen wollen, sondern dies irgendwelchen Einrichtungen überlassen. Es ist auch nicht für Eltern geschrieben, die nur Ihr Ego befriedigen wollen, so nach dem Motto: Was könnte man machen? Und dann nichts ändern. Für wen wurde er denn nun geschrieben? Für Sie, wenn…
Wieso kosten diese Informationen etwas?
Es gibt so viele Ratgeber, die einem vorgaukeln, die richtigen Antworten zu kennen – und dann versagen sie in der Praxis. Wenn ich jemandem helfen kann, warum sollte ich das dann nicht tun? Und dabei etwas zu verdienen, ist doch sicher nicht verwerflich – oder? Und: Mein Handbuch hat nichts mit erlernten Zahlen zu tun – sondern basiert auf ERFAHRUNG. Ich kann also behaupten, dass alle in diesem Buch beschriebenen Lösungen praktikabel sind! Mit meinem Handbuch sind Sie in der Lage, mit Ihren Kindern zusammen in gegenseitiger Achtung und Harmonie zu leben. Wenn Sie meine Tipps befolgen… Eine Voraussetzung muss es ja geben…. Ich habe es mit meiner persönlichen Note, mit Witz und Weisheit geschrieben. Es hat nur einen Zweck: Sie bei der Erziehung Ihrer Kinder zu helfen – damit Sie und Ihre Kinder glücklich sind! Jetzt sagen Sie vielleicht: Ok.ok., Stefan, das ist überzeugend, was Du hier schreibst – jetzt raus mit der Sprache: Was kostet denn nun Dein Ratgeber? Ich habe mich für den bezahlbaren Preis von nur 6,70 EUR entschieden. Mit diesem Ratgeber wird es Ihnen gelingen – wenn Sie ihn wirklich befolgen – mit Ihren Kindern stressfrei und unbeschwert zusammenzuleben. Die mit dem Zusammenleben verbundenen Probleme werden von Ihnen gut gemeistert – und Sie werden sich wohlfühlen. Davon bin ich überzeugt. Dass ich davon überzeugt bin, können Sie daran erkennen, dass ich Ihnen eine 365-Tage geltende Geld-Zurück-Garantie …gebe. Ich weiß, dass die Erziehung Zeit braucht. Da „tickt“ jedes Kind anders. Also brauchen Sie auch Zeit, um zu testen. Ich will nicht, dass Sie unter Druck stehen, um herauszufinden, ob der Ratgeber funktioniert oder nicht. Genau aus diesem Grund gebe ich Ihnen hier so viel Zeit. Geben Sie diese bitte auch Ihren Kindern! Gehen Sie gelassen an die Erziehung Ihrer Kinder heran. So klappt es besser. Wenn Sie meine Tipps anwenden, und einfach nicht auf einen grünen Zweig kommen, es will und will nicht klappen mit der Toilette, mit dem Einschlafen, Sie sind nicht zufrieden…welchen Grund Sie auch haben… dann nehmen Sie Kontakt mit meinem Kundensupport auf und Sie erhalten den vollen Kaufpreis zurück – ohne wenn und aber. Na – wie klingt das? Das ist doch fair – oder? Malen Sie sich einmal folgendes aus: Sie stehen morgens auf. Sie sind gut gelaunt und ausgeschlafen. Schließlich hat Sie ja auch in der Nacht keiner geweckt! Sie gehen in die Küche, machen das Frühstück. Dabei hören Sie aus dem Kinderzimmer ein paar leise Geräusche. Sie grinsen – denn Sie wissen: Mein Kind zieht sich ALLEIN an! Sie decken in Ruhe den Tisch – und lauschen dabei dem Rollenspiel Ihres Kindes. Es ist noch gar nicht bei Ihnen gewesen. Sie wissen: Es ist angezogen und spielt. Sie rufen es zum Frühstück. Gutgelaunt erscheint Ihr Kind und sie frühstücken gemeinsam. Danach räumen Sie zusammen den Tisch ab. Sie machen sich fertig zum Rausgehen. Ihr Kind zieht sich selbst an – und ist noch eher fertig als Sie! Sie staunen. Sie erinnern sich noch genau an die Kämpfe, die Sie sonst jeden Morgen hatten, wenn es um das Anziehen ging. Und an die Ränder unter den Augen. Die sind auch verschwunden, seitdem Sie (wieder) durchschlafen können. Sie unternehmen etwas zusammen, der Tag vergeht. Am Abend, nachdem Ihr Kind das Kinderzimmer aufgeräumt und sich umgezogen hat, lesen Sie ihm noch eine Geschichte vor. Sie bringen es zu Bett. Sie wünschen sich gegenseitig eine „Gute Nacht“. Dann verlassen Sie das Kinderzimmer. Der Abend verläuft sehr entspannt. Sie fühlen sich so gut wie schon lange nicht mehr. Sie können sich schon gar nichts anderes mehr vorstellen. Bevor Sie zu Bett gehen, schauen Sie noch einmal am Bett Ihres Kindes vorbei. Es schlummert friedlich vor sich hin. Sie freuen sich. Es ist ein tolles Gefühl, Mama oder Papa zu sein! ... …Sie lesen ja immer noch! Ich habe Ihnen hier ein Angebot gemacht – jetzt sind Sie dran! Bedenken Sie: Sie können selbst experimentieren, sich durch unpraktische Ratgeber durcharbeiten… und die Zeit wird sehr schnell vergehen. Möchten Sie mit Ihren Kindern leben oder experimentieren? Sie entscheiden… Bis gleich,
Stefan Schmoger Autor von „Die ultimative Tippsammlung: Wie erziehe ich meine Kinder?“ Bitte klicken Sie hier, um den Ratgeber zu testen P.S.: Mein Ratgeber wird Ihnen genau zeigen, wie Sie in bestimmten Situationen mit Ihren Kindern umgehen sollten. Sie werden merken, dass es nicht kompliziert ist, seine Kinder zu erziehen und mit Ihnen ein erfülltes Leben zu leben. Die Aussichten, dass Ihnen dieses Buch hilft, sind sehr gut. Und außerdem haben Sie mein Wort, dass Sie, wenn Sie nicht zufrieden sein sollten, 365 Tage Zeit haben, meinen Support über kindererziehen@gmail.com anzuschreiben und Sie erhalten Ihr Geld zurück! |